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Schwadorfer Impressionen

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Dämmerung

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Abendrot

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Frühlingserwachen

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Sommer

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Sommer

Winterlichter

Flyer Innenseite

Flyer Winterlichter Vor und Rückseite

Aktuelles

Informationen zu Corona:

Infos zu den geltenden Corona-Schutzverordnungen finden Sie unter www.bruehl.de/coronavirus

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Grusswort

Liebe Schwadorferinnen, liebe Schwadorfer,

was soll man in ein Grußwort schreiben in der aktuellen Zeit? Ich hoffe Ihr seid Alle gesund durch die letzten Monate gekommen und achtet auf Euch und auf Eure Lieben und Nächsten. Liebe Kinder genießt die Ferien und liebe Eltern atmet mal wieder tief durch.
Wer hätte gedacht, dass Lockdown, Home-Office, Home-Schooling, Skype und Mund-Nasen-Schutz zum täglichen Sprachgebrauch werden. Dank an Corona weiß jeder, etwas damit anzufangen. Ein kleiner Virus hat die Welt im Griff und jeder spürte die Auswirkungen. Es trat eine Ruhe im Dorf ein. Autofreie Straßen, Kneipe dicht, kaum noch Menschen sichtbar, Spielplatz gesperrt, kein Fluglärm aber dafür hörte man wieder die Natur. Viel schlimmer empfand ich, dass das quirlige Leben der Kinder verschwunden war. Der Lock-Down brachte das Leben für kurze Zeit in Schwadorf zum Erliegen und man erfreute sich wieder an den einfachen Dingen des Lebens. Wie schön war es wenn man am Gartenzaun mal einen Schwatz tätigen konnte oder auf der Straße mal stehen blieb. Die Zeit war da, die Hektik verschwunden.Grusswort 1 k
Ob das „Schwadorfer Schnitzel to Go“ beim Krayer, die Kirchenglocken um 19:30, eine kleine wunderschöne Sitzecke oder auch der Maibaum, die Schwadorfer waren erfinderisch und es wurde auf die Mitmenschen, Nachbarn, Freunde und Familie geachtet. Man nutzte Zeit – wir waren mit dem Garten und Frühjahrsputz noch nie so früh fertig und trotzdem gab es immer wieder eine neue Aufgabenliste von der Chefin des Hauses.
Auch die Dorfgemeinschaft musste umdenken und Videokonferenzen wurden hipp.Teams DGS 1 k
Wer aufmerksam durch das Dorf schlenderte sah viele Regenbogenbilder und erkannte, dass das Dorf jünger wird. Ihr habt wirklich schöne Bilder gemalt und deswegen wollen wir Euch in der Zukunft auch eine Möglichkeit geben, Schwadorf etwas mitteilen zu dürfen.
Einen großen Dank an Alle, ob groß oder klein, jung oder alt. Jeder hat seinen Beitrag geleistet und Schwadorf in dieser Zeit liebens- und lebenswert gemacht.
Ich möchte mich hiermit auch bei den Verteilern des Schwadorfer Lebens bedanken und besonders bei der kleinen Ketcar-Gang, die für die gesamte Weiherhofstrasse eingesprungen ist, um zu helfen.Grusswort 2 k
Trotz Pandemie und Kontaktbeschränkungen, andere Bereiche durften und konnten nicht ignoriert werden.
Aktuelle Baugebiete nehmen Formen an und das geplante Baugebiet Lindenstraße/ An der Schallenburg wirft seine Schatten voraus. Die mögliche Entwicklung dieses Baugebietes wird für die Entwicklung und Zukunft unseres Dorfes prägend sein. Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Dialog zu fördern und eine Plattform zu bieten, um die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Thematisiert wurden unter anderem der Umfang und die Gestaltung der geplanten Bebauung, der Verkehrsanschluss, Lärmschutz, die notwendige Verlegung von Gewässern sowie der Schutz der Landschaft und der Kulturgüter, insbesondere der Schallenburg. Die Kernfrage sei, inwiefern das große neue Baugebiet in das kleine Dorf integrierbar sein könne, ohne die Lebendigkeit und den Zusammenhalt des Ortes zu gefährden. Viele Schwadorfer haben Bedenken und Anregungen in der Offenlage vorgetragen. Wir konnten einige konkrete Dinge vereinbaren, wie zum Beispiel den Erhalt der beliebten Sitzgruppe an der Kreuzung gegenüber des Strauchshofes und die Abkehr von der Idee, ein großes Pflegeheim an diesem ungeeigneten Standort am Ortsrand zu errichten. Auch die gemeinsame Betreuung unserer Kinder in Kindergarten und Schule treibt uns um. Viele weitere Fragen müssen im weiteren Verfahren offen diskutiert werden – mehr findet Ihr auf Seite 18.

Apropos Politik, die Wahlen stehen vor der Tür und damit Ihr Euch ein Bild von den Bürgermeister Kandidaten machen könnt, gibt es diesmal etwas Neues in der Ausgabe: 4 Fragen für Schwadorf.
Ich wünsche Allen einen sehr schönen Sommer und sehr viel Erholung
Euer Lars
PS: Bleibt alle gesund und achtet bitte weiter auf die Hygiene und Abstandsregeln.
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: 02232/950580

KiTa Schwadorfer Ströpp

Liebe Schwadorfer Dorfgemeinschaft,
Wie manche von Ihnen vielleicht schon gesehen haben, steht vor der KiTa „Brühler Ströpp“ der „Lebenshilfe Rhein-Erft-Kreis“ ein Wunschbaum und eine Steinraupe. Für alle ist die aktuelle Zeit eine große Herausforderung, während welcher wir näher zusammenrücken müssen. Wir würden uns sehr über eine große Beteiligung an der Aktion unseres Wunschbaums sowie der Steinraupe freuen. Wir freuen uns über jedes Herz oder bemalten Stein. Vor der KiTa befindet sich eine Kiste mit vorbereiteten Herzen. Diese können ausgefüllt in den Briefkasten gelegt werden, anschließend laminieren wir die Herzen und hängen sie auf. Mit Ihren gesammelten und bemalten Steinen wächst unsere Raupe stetig.
Wir machen dies als Zeichen der Hoffnung und freuen uns über eine rege Teilnahme.
Bleiben Sie gesund!
Ihre KiTa Brühler Ströpp
Gaby MaletzSchwadorfer Ströpp k

Kurz & bündig

Ehrenmal und Wegekreuz Am Falter gereinigt

Die Untere Denkmalbehörde der Stadt Brühl hat sich den Brühler Denkmälern und Wegekreuzen gewidmet und nötige Reinigungs- oder Reparaturmaßnahmen veranlasst. Für Schwadorf entfielen die nötigen Arbeiten auf die beiden Denkmal-Steine am Ehrenmal Ecke Oberstraße/ Hermann-Faßbender-Str. und auf das Votivkreuz der Fam. Orth, Ecke Am Falter. Die Dorfgemeinschaft begrüßt den Erhalt dieser steinernen Zeitzeugnisse und dankt allen Verantwortlichen für ihren Einsatz.kurz bündig Ehrenmal Wegekreuze 3 k

Kräutersegnung am 15. August
Im letzten Jahr wurden am Hochfest Mariä Himmelfahrt in Schwadorf 290 Kräutersträußchen gesegnet und von Maria und Annemie Recht, Hans-Josef Buß und Renate Siemann gegen eine Spende im Brühler Süden verteilt. Auch in diesem Jahr wird sich das engagierte Team um den Erhalt dieses alten Brauchs kümmern. Die Zahl der verwendeten Kräuter in den Sträußchen soll „magisch“ sein, mindestens sieben Kräuter für die Zahl der Wochen- bzw. Schöpfungstage sollen enthalten sein. Früher galt Tee aus den geweihten Kräutern als besonders heilsam, krankem Vieh wurden geweihte Kräuter ins Futter gemischt und bei Gewitter warf man ein Stückchen davon ins offene Feuer, damit Haus von allem Unheil verschont blieb.
Bei Interesse an einem Sträußchen wenden Sie sich an: Maria Recht oder Renate Siemann.

Neubepflanzungen auf dem Spielplatz

Während viele von uns im März/ April im Home-office gearbeitet haben, waren die Mitarbeiter der Abteilung Stadtgrün der Stadtwerke Brühl fleißig und haben auf dem Schwadorfer Spielplatz neben Ersatzbepflanzungen eine größere Beetfläche am Dorfpavillon neu gestaltet.
Damit aus den Bäumchen schöne schattenspende Bäume werden, achten die stets um den Spielplatz engagierten Peter Thelemann und Richard Hüttche bei der anhaltenden Trockenheit auf eine ausreichende Wässerung der Neuanpflanzungen. Die Schwadorfer Familien finden das Spitze!
Ein herzliches Dankeschön an das Team um die Herren Reuter und Harks vom Stadtgrün und die nimmermüden Richard Hüttche und Peter Thelemann.kurz u. bündig Spielplatz 4 k

Neue Pflege für das Missionskreuz

Die gepflegte Beetanlage an der Ecke Lindenstraße – Bonnstraße fällt immer wieder ins Auge. Seit je her engagieren sich Schwadorfer bei der Pflege und Gestaltung. In den letzten Jahren hat Peter Thelemann die Anlage „in Schuss“ gehalten, der aufgrund seines Alters nun etwas kürzer treten möchte. Maria Recht hat für die Pflege Hans Mühlens gewinnen können.
Die Dorfgemeinschaft dankt Peter Thelemann für sein Wirken, Katharina Leyendecker für das Aufstellen der Gedenkkerzen, Maria Recht für ihr stetes Kümmern und Hans Mühlens für seine Bereitschaft diese Aufgabe zu übernehmen. Wir wünschen viel Freude dabei. Mit auf dem Bild Maria Rechts Schwiegertochter Annemie Recht und Hans-Josef Buß. Die beiden unterstützen Maria Recht bei all ihrem Wirken für Schwadorf. Auch den beiden ein herzliches „Vergelts Gott“.kurz bündig Missionskreuz k

Rasselbande

Coronazeit in der Rasselbande


Ein Kindergarten ohne Kinder ist für alle seltsam, besonders für die Kinder.

Dank des Einsatzes der engagierten Erzieher*Innen haben die Kinder jedoch nicht ganz auf ihre Rasselbande verzichten müssen: innerhalb weniger Tage wurde eine digitale Gruppe eingerichtet über welche die Kinder nicht nur Tages- und Wochenaufgaben vorgestellt bekamen, sondern auch ihre Freunde wiedersehen, Geschichten zuhören, und sogar die Gebärdensprache kennen lernen konnten. Selbst Geburtstagsgrüße wurden versandt um Kinder, deren Geburtstagsfeiern nicht stattfinden konnten, aufzuheitern. Für unsere Vorschulkinder ging auch die Vorbereitung auf die Grundschule weiter – dieses Mal digital.

Mittlerweile ist in der Rasselbande das (Kinder)Leben zurückgekehrt – und zum Einstieg direkt mit den geliebten Waldtagen der Kinder!

Der Öffentlichkeitsarbeit-Ausschuss
der Elterninitiative Rasselbande e.V.Rasselband iTaMasken k

St. Martinszug

Martinszug und Haussammlung

Normalerweise informieren wir an dieser Stelle, dass im Oktober Haussammler in den Schwadorfer Haushalten um Spenden für den Martinszug bitten und wir Unterstützung durch neue Haussammler benötigen.
Aber dieses Jahr ist Manches anders. Zur Zeit können wir noch nicht absehen, ob der Martinszug am Sonntag den 08.11.2020 in der gewohnten Form stattfinden kann. Wir sind dazu mit der Stadt Brühl als Genehmigungsbehörde im Gespräch. Sobald wir Konkretes wissen, werden wir Euch und Sie, die teilnehmenden Kitas und Familien informieren.

Pia Regh, 2. Vorsitzende
Dorfgemeinschaft Schwadorf

Neues aus dem Rathaus

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten seit dem 23.03.2020 Ausschusssitzungen ruhen. Gleichwohl hat der Rat der Stadt Brühl am 27.04., 25.05.2020 und 22.06.2020 unter strenger Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen getagt.

So wurde u.a. für die Schülerinnen und Schüler im Brühler Süden die Einführung der Offenen Ganztagsschule an der Katholischen Grundschule Brühl-Pingsdorf zum Schuljahr 2020/2021 beschlossen. Damit wird ein Betreuungsangebot über das bisher bestehende und nicht mehr ausreichende und zeitgemäße Angebot hinaus geschaffen.
Gemäß Schulgesetz NRW hat „jedes Kind einen Anspruch auf Aufnahme in die seiner Wohnung nächstgelegene Grundschule der gewünschten Schulart in seiner Gemeinde im Rahmen der vom Schulträger festgelegten Aufnahmekapazität.“ Unberührt davon bleibt die freie Schulwahl der Eltern für ihre Kinder. Aufgrund der regen Bautätigkeiten im Brühler Süden ist ein Zuzug junger Familien zu erwarten. Mit dem aktuell beschlossenen konstanten 2-zügigen Ausbau der Katholischen Grundschule Pingsdorf wird für die Kinder im Brühler Süden das Schulangebot verbessert.
Zum Bebauungsplanverfahren Lindenstr./ Schallenburg sind im Rahmen der sogenannten Offenlage zahlreiche Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern sowie von beteiligten Behörden eingegangen, die nach Einschätzung der Verwaltung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Veränderungen des Bebauungsplanes und damit zur Pflicht einer erneuten Offenlage führen werden. So wurde mittels eines Antrag die Verwaltung beauftragt, mit den Denkmalbehörden und dem Investor eine Umgestaltung dergestalt vorzunehmen, dass dort sowohl eine 3-gruppige Kindertagesstätte für die Rasselbande als auch Seniorenwohnungen errichtet werden können. Die Verwaltung wird über einen erneuten Termin der Offenlage zu gegebener Zeit informieren.Am Bolzplatz k

Zur Entlastung der Innenstadt von Ein- und Auspendlern sollen im Rahmen des derzeitig in Arbeit befindlichen Konzepts „Mobilstationen Brühl“ sowohl in Schwadorf als auch in Vochem ausreichend dimensionierte Park & Ride Anlagen entwickelt werden. Das Thema wird schon länger verfolgt, erfährt aktuell neue Impulse.spielplaetze

Die Situation der verkehrsberuhigten Weiherhofstr. soll verbessert werden. Bei einem Ortstermin hat die Verwaltung eine Bestandsaufnahme erstellt und erarbeitet nun ein Maßnahmenkonzept, das zur Geschwindigkeitsreduktion beitragen soll. Dieses Konzept wird zu gegebener Zeit im Verkehrsausschuss beraten.

Im Jugendhilfeausschuss wurde über die alters- und bedarfsgerechte Öffnung von Spiel- und Bolzplätzen beraten. Es gelten nunmehr folgende Altersbegrenzungen: die Nutzung von Spielplätzen ist für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr gestattet, Bolzplätze dürfen von Heranwachsenden bis zum vollendeten 18. Lebensjahr genutzt werden.

Pia Regh, 2. Vorsitzende
Dorfgemeinschaft Schwadorf

Denkmal

Einladung zum Mittun

Seit einiger Zeit ist unsere Webseite www.DENKmal-bruehl.de online. Wir waren erfreut und dankbar über die vielen Rückmeldungen und E-Mails. Da das Interesse so groß ist, möchten wir unseren Bereich SCHWADORF noch mit mehr Leben füllen: Wir haben in Schwadorf einige eingetragene Denkmäler und für die Ortsgeschichte wichtige Plätze. Die möchten wir auch gern auf unserer Seite vorstellen und laden alle, die mögen, ein, an der Darstellung der Kulturlandschaft unseres Ortes mitzuwirken:

• durch Texte, Informationen, Fotos, Geschichten, u. a. m.
• zu Gebäuden, Straßennamen, den Bachläufen, Wegkreuzen usw.

Es gibt so vieles zu erzählen, was sich mit dem Rad oder zu Fuß erkunden ließe. Hierzu lässt sich gerade ein Sommer, den viele von uns zu Hause verbringen werden, nutzen.

Dorothee Schulten / Rita Lennartz
mail@DENKmal-bruehl.de / 02232-1502183

Foto: Josef Spürck, @Bildarchiv Burg SchwadorfDenk Mal 7897

Kath. Pfarrgemeinde St. Severin

St. Severin – Katholische Kirche in Brühl

Hauskommunion und Krankenkommunion:
Meldungen bitte an Yvonne Kunkemöller Tel. 33707 oder Pastoralbüro Katholische Kirche in Brühl, Pastoratsstr. 20, Telefon: 02232 - 50161-0
E-Mail: pastoralbuero@kkib.de

Bilbel-teilen:
Seit vielen Jahren besteht in unserer Gemeinde ein lebendiger Kreis, der sich regelmäßig 1x im Monat zu einem Bibelabend trifft.
Nähere Auskunft erteilen wir Ihnen gern
Frau Yvonne Kunkemöller, Tel-Nr.: 02232 33707

4 Fragen für Schwadorf

Am 13. September 2020 werden durch die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen sollen die Vertretungen der Städte, Gemeinden und Kreise sowie die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister gewählt. Die aktuellen Beschränkungen ließen es nicht zu, sich im Rahmen einer größeren Veranstaltung zu treffen, um Fragen zu stellen und eine offene Diskussion zu führen. Damit sich abar die Schwadorfer und Schwadorferinnen ein Bild von den 4 Kandidaten machen können, hat die Dorfgemeinschaft 4 Fragen gestellt mit Hinblick auf die Zukunft von Schwadorf. Natürlich können die Fragen nicht alles abdecken, aber sie dienen als Anregung und Motivation sich selbst ein paar Gedanken zu machen.

1. Welche Bedeutung hat Schwadorf für Brühl in Ihren Augen, jetzt und in Zukunft?
Wie wollen Sie die Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung des Ortes teilhaben lassen?
2. Brühl ist flächenmäßig eine kleine Stadt, allein 75% sind durch Wald- Seen- und bebaute Flächen gebunden und die Restfläche wird im Wesentlichen landwirtschaftlich genutzt.
Wie sehen unter Berücksichtigung dieser Größenordnungen Ihre Planungsvorhaben hinsichtlich des künftigen Wohnungsbaus aus?
Welchen Stellenwert haben dabei für Sie die bestehenden Nutzungsfestlegungen
( z.B. Landwirtschaft) und dörfliche Struktur unseres Ortes?
3. Wie wollen Sie sicherstellen, dass bei einem wachsenden Schwadorf die Infrastruktur passt,
die Versorgung der Schwadorfer Kinder mit gemeinsamen Kindergarten- und Schulplätzen gewährleistet ist und die Bedürfnisse von Senioren ausreichend berücksichtigt werden?
4. Warum sollten die Schwadorferinnen und Schwadorfer Ihnen Ihre Stimme geben?

Falls Ihr weitere Anregungen und Fragen habt, könnt Ihr gerne unter vorstand[at]schwadorfer-leben.de die Dorfgemeinschaft erreichen. Wir werden dann versuchen die Fragen zu beantworten oder mit Euch an die politischen Parteien herantreten. Wenn es zu weiteren Lockerungen kommen sollte, dann werden wir alles Mögliche tun, ein öffentliches Treffen zu organisieren.

Alle Kandidaten haben sich für einen Dialog ausgesprochen. Deshalb rufe ich Euch auf, nutzt die Chance, geht auf die Kandidaten zu (Bürgermeister oder Schwadorfer Vertreter) und versucht aktuelle Sorgen und Bedenken zu adressieren.

Bürgermeisterkandidat Dieter Freytag (SPD)

1. Dieter Freytag kLiebe Schwadorferinnen und Schwadorfer,
1. Brühl ist liebens- und lebenswert. Das trifft besonders auf den südlichsten Stadtteil mit dörflichem Charakter zu. Hier findet ein lebendiges Leben in der Dorfgemeinschaft und den Vereinen statt, der FC Schwadorf steht nicht nur für guten Fußball, sondern auch für weitere
Sportarten, Jugendförderung und Gemeinschaft. Im Karnevalszug sehen wir mit der IG Schwadorfer Karneval das ganze Dorf vereint in der Narretei. Wenn auf dem Dorffest die Jagdhornbläser spielen, wissen alle, dass eine neue Trägerin oder ein neuer Träger für den Ehrenamtspreis gefunden wurde. Auf dieser Basis mache ich mir keine Sorgen, dass für die Zukunftsfragen gute und gemeinsame Lösungen gefunden werden. In den aktuellen Baugebieten haben wir in zahlreichen Versammlungen das Für und Wider verschiedener Planungen diskutiert und zu einem guten Ergebnis geführt. Die von mir praktizierte Bürgerbeteiligung geht deutlich über die formalen Beteiligungsformen hinaus. Ein regelmäßiger Kontakt zum Vorstand der Dorfgemeinschaft schafft schnelle Kommunikationswege und transparente Entscheidungen.
2. Brühl ist klein, aber fein. Und grün: Ville, Schlosspark und Straßenbäume sorgen dafür, dass das Stadtbild nicht in grauem Beton erstickt. Der Charakter Schwadorfs wird schon allein dadurch erhalten bleiben, dass die Schallenburg in der Sichtachse des Unesco-Welterbes Schloss Augustusburg, Schloss Falkenlust und Park liegt. Behutsame Erweiterungen (in der Regel 1-2geschossig) sind dadurch nicht ausgeschlossen, die Notwendigkeit für (bezahlbaren) Wohnraum zu sorgen, betrifft auch Schwadorf.
3. In Schwadorf sind ausreichend Kindergartenplätze vorhanden, im benachbarten Badorf müssen wir noch nachlegen wie auch insgesamt für die Betreuung der unter Dreijährigen. In der Schulentwicklungsplanung sehen wir, dass wir für unsere Schülerinnen und Schüler genügend Plätze haben, der Ausbau der Pingsdorfer Schule auf 2 ganze Züge schafft weitere Differenzierungsmöglichkeiten im gemeinsamen Lernen und für alle kleinere Klassen. Darin enthalten ist auch die Möglichkeit, Schwadorfer Kinder in gemeinsamen Klassen zu unterrichten. Die verbesserte Anbindung des Stadtteils durch die Linie 18 hilft beim Erreichen verschiedener Ziele in Brühl und Umgebung, die Struktur des Stadtteils bietet sich für ein gutes Zusammenleben von Jung und Alt an mit der Bereitstellung von Beratungs-, Betreuungs- und Kommunikationsangeboten.
4. Das Zusammenführen verschiedener Interessen, transparente Kommunikation und Entscheidungen zusammen mit den Schwadorferinnen und Schwadorfern – dafür stehe ich auch künftig ein! Brühl und Schwadorf – in guten Händen!

Bürgermeisterkandidat Holger Köllejan (CDU)

2. Holger Köllejan k1. Welche Bedeutung hat Schwadorf für Brühl in Ihren Augen, jetzt und in Zukunft?
Wie wollen Sie die Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung des Ortes teilhaben lassen? Die Menschen in Schwadorf leisten mit ihrer engagierten Dorfgemeinschaft einen großen Beitrag für die liebevolle Gestaltung des Ortsteils und für ein harmonisches Miteinander. Für die CDU war und ist die Bürgerbeteiligung ein wichtiges Anliegen. Ich verweise hier auf die von der CDU organisierten Bürgerabende bzgl. der Kita KiKu Kinderland. Die dort gesammelten  Anregungen wurden umgesetzt. Den Austausch möchte ich in regelmäßigen Ortsgesprächen mit Ihnen vertiefen.
2. Wie sehen unter Berücksichtigung dieser Größenordnungen Ihre Planungsvorhaben hinsichtlich des künftigen Wohnungsbaus aus?
Welchen Stellenwert haben dabei für Sie die bestehenden Nutzungsfestlegungen und die dörfliche Struktur unseres Ortes?
Die CDU möchte eine Entwicklung der Baugebiete nicht um jeden Preis, sondern mit Sinn und Verstand. Wir unterliegen dabei jedoch den Vorgaben der Bezirksregierung. Das gilt auch für den neu zu erstellenden Flächennutzungsplan, der nach der Beratung im politischen Raum auf Bürgerabenden vorgestellt und diskutiert wird. Dabei gilt es die Interessenlagen der Grundstückeigentümer, der Kommunalpolitik als Inhaberin der Planungshoheit und der Bürgerschaft vor Ort zu verbinden. Nachfolgende Schwadorfer Generationen haben so die Möglichkeit, ihrem Heimatort treu bleiben zu können.
3. Wie wollen Sie sicherstellen, dass bei einem wachsenden Schwadorf die Infrastruktur passt, die Versorgung der Schwadorfer Kinder mit gemeinsamen Kindergarten- und Schulplätzen gewährleistet ist und die Bedürfnisse von Senioren ausreichend berücksichtigt werden? Ich setze mich für den Bau einer 3-gruppigen Kita für die „Rasselbande“ im geplanten Baugebiet an der Schallenburg ein. Den lebenserfahrenen Schwadorfern sage ich zu, dass dort auch Plätze für das Seniorenwohnen eingerichtet werden. Die CDU strebt die Planung eines Altenheimes mit etwa 80 Plätzen an anderer Stelle im Brühler Süden an. Antworten auf die vielen Fragestellungen im Schulbereich inkl. der Situation der Schwadorfer Kinder blieb die Verwaltung bis heute leider schuldig. Die Erstellung des Schulentwicklungsplanes hat die CDU im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Ich persönlich strebe an, dass Schwadorfer Schulkinder eines Jahrgangs gemeinsam an einer Grundschule eingeschult werden.
4. Warum sollten die Schwadorferinnen und Schwadorfer Ihnen ihre Stimme geben? In 11-jähriger Tätigkeit als Ratsherr und Fraktionsvorsitzender kenne ich Aufbau und Arbeit in der Stadtverwaltung gut. Ich verstehe die Sorgen der Menschen und stehe für eine bürgernahe, offene Kommunikation. Mit 48 Jahren und langjähriger Erfahrung in leitenden Positionen bringe ich die Voraussetzungen mit, IHR Brühler Bürgermeister zu werden. Lassen Sie uns gemeinsam unsere Zukunft gestalten.

Bürgermeisterkandidat Dr. Matthias Welpmann (Bündnis 90 / Die Grünen

3. Dr. Matthias Welpmann Hinweis Foto Stefan Schilling 02 k1) Schwadorf liegt als dörflich geprägter Stadtteil in einer traditionellen rheinischen Kulturlandschaft. Diese Kulturlandschaft mit ihrem Obst- und Gemüseanbau in Verbindung mit der kleinteiligen, gewachsenen Struktur und der Intimität des Ortes machen für mich den Reiz von Schwadorf aus. Selbstverständich kann eine Gestaltung - und mögliche Weiterentwicklung - dieses Ortes nur gemeinsam mit den Bewohner*innen funktionieren. Dabei ist entscheidend, die
gewachsenen Strukturen und den ganz eigenen Charakter des Ortes zu berücksichtigen und möglichst zu erhalten. Als Instrument hierfür kann ich mir eine moderierte Planungswerkstatt vorstellen.
2) Die aktuellen Bebauungsplanverfahren „Unter dem Dorf“ und „Östlich Lindenstraße, westlich An der Schallenburg“ stellen angesichts der Skalierung des Ortes bereits eine erhebliche Erweiterung des Siedlungsgebiets nach Norden dar, die in der Tendenz zu einer Auflösung der traditionellen Struktur des Ortes und damit zumindest teilweise auch zu einem Verlust an Identität führen werden. Aus meiner Sicht sollte die gewachsene und Identität stiftende Struktur des Ortes auch zukünftig soweit wie möglich erhalten bleiben.
3) Schwadorf besitzt mit der Linie 18 bereits eine gute ÖPNV-Anbindung, wobei die Entfernung zu den geplanten, neuen Teilen des Ortes bereits relativ weit werden kann. Die KITA-Versorgung ist auf jeden Fall im Ort mit einzuplanen. Für die Schulversorgung, die nicht komplett vor Ort abgebildet werden kann, sind wiederum eine passgenaue ÖPNVAnbindung und sichere Radwege mit entscheidend - Elterntaxis sollten zukünftig generell die Ausnahme sein. Für Senioren sind insbesondere auch fußläufige Einkaufsmöglichkeiten im Ort wichtig und unbedingt zu erhalten bzw. neu aufzubauen.
4) Ich verstehe mich als Experte für nachhaltige Stadtentwicklung, wobei die Lebensqualität für die jetzt hier lebenden Menschen und unsere Nachfahren dabei ebenso im Fokus stehen wie der Schutz der Umwelt, der Artenvielfalt und des Klimas. Ich habe einschlägige Kenntnisse als Führungskraft in der Verwaltung, bin entscheidungsfreudig und traue mir zu, neue Perspektiven für Brühl zu eröffnen.

Bürgermeisterkandidat Hans-Hermann Tirre (FDP)

4. FDP Hans HermannTirre Frage 1
Die „Herrlichkeit Schwadorf“ zeichnet sich schon in ihrer Geschichte durch eine selbstbewusste Behauptung ihrer Rechte aus. Dem gilt mein Respekt! Diese Haltung bestärkt Schwadorf bis heute - einzigartig in Brühl -, auch wegen seiner noch vorhandenen Landwirtschaft, in seinem Charakter als Dorf im besten Sinne. Gestaltungsteilhabe braucht aktive Bürger! Die Dorfgemeinschaft verkörpert diese Aktivität, indem sie in ihrer Vereinstätigkeit, aber vor allem mit wertvollen Hinweisen an Politik und Verwaltung dazu beiträgt, dass Brühl sich auch als Teil des Vorgebirges versteht. Diese Hinweise aufzunehmen, Einzel- und Allgemeininteressen abzuwägen und in transparente , verständliche
Verfahrens –und Entscheidungsabläufe umzusetzen, betrachte ich als meine Zukunftsaufgabe.
Frage 2
Der Wohnraumfehlbedarf in Brühl erzeugt gesellschaftlichen Druck, dem sich auch Schwadorf nicht völlig entziehen kann. Die Flächennot zwingt aber zur besonderen Sorgfalt und setzt einen gesamtstädtischen Zukunftsplan voraus. Beides fehlt derzeit – die FDP –und ihr Bürgermeisterwird dies in der kommenden Ratsperiode einfordern! Die bestmögliche Erhaltung des Ortscharakters muss Bestandteil dieses Konzeptes sein. Auch die Nutzungsvorgaben müssen
darauf ausgerichtet werden.
Frage 3
Schwadorf ist keine Insel! Auch hier muss ein gesamtstädtisches Zukunftskonzept greifen! Die Schulentwicklung der Stadt muss auf den wachsenden Bedarf im Brühler Süden angemessen reagieren. Der Neubau des Kindergartens hat die Versorgungslage entspannt, der geplante Bau eines Pflegeheims in Schwadorf wird für Senioren eine große Verbesserung darstellen. Gleichzeitig sind aber auch die öffentlichen Verkehrsbeziehungen aufeinander abzustimmen. Mit einer „Mobilstation“ ist es nicht getan!
Frage 4
Verwaltungs- und Führungserfahrenheit dürfen Sie bei mir voraussetzen. Und als guter Bürgermeister habe ich stets ein offenes Ohr für Sie!

Chor Aufbruch

Freude, welche Freude – Chor Aufbruch probt weiter

Im Beethoven-Jahr feiern auch wir Jubiläum: 25 Jahre, zum Glück lag unser Konzert vor Corona. Im Februar präsentierten wir unserem Publikum im ausverkauften Saal der Johanneskirche ein vielseitiges Konzert unter Leitung von Rebekka Zastrow. Wir sangen Balladen, Gospels, Pop und Klassik in verschiedenen Sprachen. Natürlich durfte das „Freude schöner Götterfunken“ nicht fehlen. Beim Lied „Ein Hoch auf uns“ überraschten wir das Publikum mit Sekt. Nach dem Konzert feierten wir mit vielen Zuschauern weiter. Selbst in Corona-Zeiten bewegen wir uns, brechen zu Neuem auf: der Chor „Aufbruch“ probt aktuell per Video-Schaltung und – jetzt neu – zusätzlich in den Gärten einiger SängerInnen unter Einhaltung der Mindestabstände. Das Gemeinschaftsgefühl bleibt somit erhalten und wächst sogar weiter! Wir freuen uns auf euch, schaut auf https://chor-aufbruch.jimdofree.com
Astrid Sievers und Rainer Matthaei – Chor AufbruchChor Aufbruch 1

IG Schwadorfer Karneval

"Liebe Schwadorfer,

ruhige, sehr ruhige Zeiten liegen hinter uns. Das Coronavirus hielt und hält ins immer noch in seinen krankmachenden und im schlimmsten Falle todbringenden Händen und wir alle sind angehalten, uns, vor allem aber die Menschen in unserer Umgebung, vor dem Virus zu schützen. Wir versuchen trotzdem, das Schöne, das es durchaus noch gibt, zu sehen und zu feiern. So haben wir am 01. Mai einen Maibaum am Maria-Recht-Platz am Krayer aufgestellt und wir hoffen, ihr hattet ein wenig Freude daran. Die Lockerungen der Einschränkungen die bereits hinter uns liegen und die noch vor uns liegenden Lockerungen führen hoffentlich dazu, dass wir in naher Zukunft wieder mehr gemeinsame Zeit, auch im Karneval, miteinander verbringen können. Noch sind wir guter Dinge was unsere Veranstaltungen im Winter und im nächsten Frühjahr angeht, wir halten euch auf dem Laufenden.
Habt einen schönen Sommer und genießt, mit der gebotenen Umsicht, die in gemeinsamer Arbeit und Rücksicht dem Virus abgerungenen Freiheiten.

Euer Vorstand der IG Schwadorfer Karneval"IG Schwadorf k

Zukunft Schwadorf

Was kommt auf Schwadorf zu?
Die Dorfgemeinschaft Schwadorf (DG) hatte Vertreter der Stadtverwaltung Brühl und der im Rat vertretenen Fraktionen zu Informationsgesprächen über das beabsichtigte Neubaugebiet – Östlich der Lindenstrasse / An der Schallenburg und die Zukunft von Schwadorf eingeladen. Für die DG nahmen an den Gesprächen teil: Lars Berger, Tom Bauer und Elisabeth Schroeder. Pia Regh nahm an den Gesprächen sowohl als DG-Mitglied als auch in ihrer Funktion als CDU-Ratsmitglied teil. Ebenso nahm Hildegard Venghaus in Doppelfunktion als DG-Mitglied und als sachkundige Bürgerin der SPD an den Treffen teil.
Der Einladung folgte Bürgermeister Dieter Freytag mit dem Beigeordneten Gerd Schiffer und Mitarbeitern des Fachbereichs Bauen und Umwelt. Die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und Bündnis 90/die Grünen mit ihren Fachausschusskollegen sowie die Bürgermeisterkandidaten Holger Köllejan, Hans-Hermann Tirre und Dr. Matthias Welpmann waren bei den Ortsterminen anwesend. Die Resonanz innerhalb der Fraktionen und der Stadtverwaltung war gross. Alle haben sich bereit erklärt in Zukunft die Bürger und Bürgerinnen von Schwadorf besser und zeitnaher zu informieren und zeigten sich für Anregungen und Vorschläge offen.

Grundlage der Gespräche waren die bei der Baubehörde eingereichten Stellungnahmen zum Baugebiet.
Die folgenden Themen wurden überwiegend konstruktiv und aufschlussreich diskutiert:
• Anpassung der Gebäude in Höhe und Gestaltung an die bestehenden Denkmäler
• Weitere Straßenanbindung an das Wohngebiet
• Pflegeheim / Seniorenwohnungen / Kindergarten
• Entwicklung der Infrastruktur in Schwadorf – insbesondere Schulen/Schulweg
• Lärmbelästigung
• Renaturierung des Dickopsbachs / Geildorfer Bach
• Flächenumwandlungen / Landwirtschaftliche Erzeugung vor Ort
Fülle der Veränderungen
Ein Dorf mit rd. 1.600 Einwohner wird in absehbarer Zukunft mit einer Fülle von Veränderungen (Kiesgrube, aktuelle und neue Baugebiete, Bachrenaturierung) konfrontiert. Die Gespräche mit den Vertretern der Fraktionen und der Stadt machten deutlich, dass ein abgestimmter Gesamtplan nicht gegeben ist. Schwadorf ist als erhaltenswerte Kulturlandschaft ausdrücklich im Fachbeitrag zum Regionalplan benannt. Es stellt sich die Frage, wie wird mit dieser Kulturlandschaft umgegangen und wie soll sich Schwadorf künftig entwickeln? In welcher Zeitfolge geschieht dies?
Wie geht es weiter?
Das gesamte Baugebiet muss neu geplant werden. Es wird dazu eine weitere öffentliche Anhörung geben, die möglicherweise erst zum Ende des Jahres erfolgen wird. Es besteht dann abermals die Gelegenheit sich dazu zu äußern. Eine öffentliche Veranstaltung wurde in Aussicht gestellt, wo Schwadorf mit der Stadt und Politik offen diskutieren kann.
Aus den Reihen der Politik wurde den Vertretern der DG die Frage gestellt: „Was will die Dorfgemeinschaft?“ Diese Frage geben wir gerne an Euch weiter – Was will Schwadorf? Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Meinung mitzuteilen und die Chance Ihren künftigen Lebensbereich mitzugestalten. Es geht dabei nicht nur um das Baugebiet „Lindenstrasse / östlich der Schallenburg.“ Schwadorf darf man nicht nur auf Baugebiete reduzieren.
Wir stehen Interessierten gerne für weitere Detailinformationen zur Verfügung, um die Erkenntnisse, Anmerkungen und Informationen zu teilen.
Bitte sprecht die Teilnehmer der Treffen an, geht auf die politischen Vertreter und Stadt zu,
schreibt uns Eure Anregungen und Bedenken unter: vorstand[at]schwadorfer-leben.de.

Elisabeth Schroeder, Tom Bauer und Lars Berger

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